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Hat mein Sohn/meine Tochter Filme gesehen, die als jugendgefährdend indiziert sind?

  • Weiß Ihr Sohn/Ihre Tochter, was ein Zombie ist, oder sind ihm/ihr Namen wie Jason, Frankenstein oder Godzilla ein Begriff?
  • Legt Ihr Sohn/Ihre Tochter aggressives Verhalten an den Tag, z. B. indem er/sie Ihnen häufig widerspricht?
  • Beschweren sich die LehrerInnen über mangelde Disziplin?
  • Hatte Ihr Kind schon einmal einen Albtraum, oder sogar mehrere?
  • Haben Sie schon einmal ein Killerspiel auf der Festplatte gefunden?
  • Wirkt Ihr Sohn/Ihre Tochter irgendwie merkbefreit? Ist er/sie z.B. zu blöd, um eine Satire als solche zu erkennen?

Falls Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit "Ja" beantworten können, besteht die Möglichkeit, dass Ihr Kind Filme gesehen hat, die von der BPjM als jugendgefährdend indiziert wurden. Unter Umständen hat es auch schon Erfahrungen mit Drogen oder Killerspielen gemacht.

Herbert (die freundliche Überwachungskamera) sagt:
Wer sich Gewaltvideos anschaut, hat meistens psychische Probleme!

10 Argumente gegen Mediengewalt

  • Der Konsum von Mediengewalt stumpft ab und führt zu realer Gewalt.
  • Die Zeit, die man/frau vor dem Fernseher verschwendet, ließe sich auch mit sinnvollen Aktivitäten verbringen.
  • International anerkannte ExpertInnen warnen schon seit Jahrzehnten vor Gewalt in den Medien.
  • Gewaltvideo´s machen Jugendliche zu Amokläufern.
  • Gewaltvideo´s enthalten häufig rechtsradikale´s Gedankengut.
  • Gewaltvideos und Killerspiele verherrlichen Terrorismu's.
  • Der Konsum von Gewaltvideo´s kann auf lange Sicht Krebs verursachen.
  • Früher gab es so etwas nicht.

Informieren Sie sich, bevor es zu spät ist!

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