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Schlimm: Immer mehr Kinder werden im Internet missbraucht!
Es folgen ein paar schockierende Beispiele dafür, wie Kinder
im Internet
missbraucht worden sind:
- Andreas S. (39) aus L. (in der Nähe von D.)
missbrauchte seine beiden Söhne (7 und 9 Jahre alt) über ein halbes
Jahr lang mehrmals pro Woche. Dabei stellte er bei drei
verschiedenen Gelegenheiten Videoaufnahmen her, die er
anschließend auf DVD brannte und an Bekannte weitergab.
Einer dieser Bekannten stellte die Aufnahmen in eine
Internet-Tauschbörse, worauf die Polizei schließlich
Ermittlungen einleitete. (Erwähnten wir eigentlich schon, dass wir uns
auch für ein Verbot von Tauschbörsen einsetzen?
Dazu an anderer Stelle mehr...)
- Bei Norbert S. (59), einem Elektriker
aus L., wurden zwei Kartons mit
kinderpornografischem Material beschlagnahmt, das er seit den
1970ern gesammelt hatte. Das stammte zwar nicht aus dem Internet —
aber S. hatte auch gar keinen Computer. Wenn er einen gehabt
hätte,
würde die Polizei bei ihm sicherlich noch viel mehr solcher
abscheulichen
Bilder gefunden haben.
- Julia P. (27) fotografierte
ihre Töchter (3 und 4 Jahre alt), als diese nackt im Garten
spielten,
und versuchte die Fotos anschließend per E-Mail an ihre
Schwester zu verschicken. Zum
Glück wurde das Haus rechtzeitig von engagierten
Bürger(inne)n aus der
Nachbarschaft gestürmt: Einer der leider immer noch viel zu
seltenen
Fälle, in denen die Täter(innen) erwischt worden sind.
Die Kinder befinden sich
inzwischen in psychiatrischer Behandlung, und die Mutter musste drei
Tage am Dorfpranger verbringen.
- Ein 36jähriger Mann aus U. an der L.
wurde verhaftet,
nachdem er in mindestens sechs Fällen Kinder aus
der
Nachbarschaft in
seine Wohnung gelockt und dort unsittlich berührt
hatte.
Kinderpornografie wurde bei ihm zwar nicht gefunden, aber wenn
sich welche in seinem Besitz befunden hätte, dann hätte er die bestimmt
aus dem Internet gehabt.
- Zwei Schülerinnen (13 und 14 Jahre alt)
fotografierten sich gegenseitig in geschlechtsbetonter Haltung
und verschickten die Fotos an zwei Klassenkameraden
(beide 13). Diese verbreiteten die Fotos über ein soziales
Netzwerk (dessen Name hier nicht genannt werden soll) im Internet,
wodurch die Sache an die Öffentlichkeit geriet. Ein weiterer
Erfolg im Kampf gegen die Kinderpornografie, da in
diesem Fall die Täter(innen) ausfindig gemacht werden konnten!
- Ein 44jähriger Familienvater aus D.
wurde
angeklagt, weil er im Internet Kinderpornos getauscht
haben soll. Zwei
Wochen nach seinem Selbstmord stellte sich zwar heraus, dass er
unschuldig
war — aaaber: "Angenommen, er
hätte
welche
auf der Festplatte gehabt", sagt Ilona W., Vorsitzende
einer
Bürgerinitiative, die in den Nächten vor dem Selbstmord des Angeklagten
friedlich
(wenn auch mit Fackeln und Mistgabeln) vor dessen Haus
demonstriert hatte, "dann hätten wir jetzt ein pädophiles
Dreckschwein
weniger auf diesem Planeten. Und wir kriegen sie alle, das verspreche
ich Ihnen! Alle, alle werden wir sie kriegen!"
- Ein 27jähriger aus H. beschrieb in einem
Internet-Forum, wie er als Kind sexuell missbraucht worden war. Dass
es sich bei seinem Bericht um knallharte Kinderpornografie handelte,
wurde ihm vermutlich erst klar, als einige Wochen später die Polizei
vor der Tür stand: einer der tragischen Fälle, wo ein
ehemaliges Opfer später selbst zum Täter geworden ist!
- Ein 44jähriger Lehrer aus O. bekannte
sich in einem Pädophilen-Chat dazu, mehrere seiner
Schülerinnen missbraucht zu haben. Im Laufe der daraufhin
eingeleiteten Ermittlungen stellte sich heraus, dass es bei der
Schulleitung schon in den Jahren davor immer wieder
Beschwerden
von Schülerinnen gegeben hatte, die behaupteten, sexuell
belästigt worden zu sein. Mittlerweile wurde der Lehrer an
eine andere Schule versetzt.
All dies sind Verbrechen, bei denen
die Opfer(innen) sind! Daher wird es höchste Zeit, dass sich Microsoft, Google und die Telekom endlich mal gemeinsam an einen Tisch setzen und eine Lösung finden, um das Internet schnellstmöglich abzuschalten!
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Mehr Gründe,
das Internet
endlich abzuschaffen:
Mythen über Kinderpornografie im Internet — endlich
widerlegt!
Schlimm: Immer mehr Kinder werden im Internet missbraucht!
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